Wohnen an der Thulestraße: Gesobau feiert Richtfest für den Neubau

Die Gesobau konnte für ihr Bauprojekt an der Thulestraße Richtfest feiern. (Foto: Gesobau)

Pankow. Für das Neubauprojekt in der Thulestraße 31-33 konnte vor wenigen Tagen Richtfest gefeiert werden. Die städtische Wohnungsbaugesellschaft Gesobau lässt auf diesem rund 2400 Quadratmeter großen Grundstück einen Neubau mit Mietwohnungen errichten.

Bis April sollen 107 Wohnungen entstehen. Von ihnen wird etwa ein Drittel zu sozial verträglichen 6,95 bis 7,50 Euro pro Quadratmeter vermietet. Die restlichen Wohnungen werden zu höheren Mieten, gestaffelt je nach Größe und Lage, angeboten.

Das Wohnungsbauprojekt wurde von der CESA Investment GmbH entwickelt und von der Gesobau erworben. Mit der Planung und Durchführung des Neubaus wurde das Berliner Architekten-Büro SHSP beauftragt. Bislang seien die Bauarbeiten termingerecht verlaufen, sagt der Prokurist der Gesobau für Pankow, Lars Holborn.

Mit den neuen Wohnungen schaffe die Gesobau bezahlbaren Wohnraum in einer der gefragtesten Gegenden Berlins, so Holborn weiter. Und das sogar ohne Fördermittel aus dem Neubaufonds des Senats. Das Vorhaben in der Thulestraße ist eines der ersten großen Bauprojekte in der Wohnungsbauoffensive der Gesobau. Sie wird ihren derzeitigen Bestand in den kommenden zehn Jahren um 12 500 Wohnungen erweitern. Schwerpunkt ist dabei der Bezirk Pankow.

Um alle Wohnungsbauprojekte stemmen zu können, kauft die Gesobau auch wie an der Thulestraße Projektentwicklungen ein. Das spart Zeit und Kosten. Neu bauen wird das Unternehmen künftig dort, wo es seinen bisherigen Bestand ergänzen und nachverdichten kann. Weiterhin werden Wohnungsbauprojekte auf Grundstücken in Pankow entwickelt, die bislang der Liegenschaftsfonds Berlin verwaltet. BW
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