Wenn der Nachwuchs nach rechts abdriftet

Berlin: Nachbarschaftshaus Teutoburger Platz |

Buch. Was können Eltern tun, wenn ihr Kind in die rechtsextreme Szene abdriftet. Eine Ausstellung im Nachbarschaftshaus am Teutoburger Platz gibt Eltern Anregungen.

„Mein Kind ist rechts – was kann ich tun?“ heißt diese Ausstellung im Haus in der Fehrbelliner Straße 92. Eröffnet wird sie am 10. August, und entwickelt hat sie das Projekt „Licht-Blicke Eltern stärken“. Die rechtextreme Orientierung ihres Kindes ist für viele Eltern eine große Herausforderung. Schwierig ist vor allem, Haltungen und Verhaltensweisen kritisch zu hinterfragen und gleichzeitig zu erreichen, dass der Kontakt zum Kind nicht völlig abbricht.

Die Ausstellung richtet sich an alle, die sich mit diesem Thema in der eigenen Familie auseinandersetzen müssen. Eltern und Angehörige erfahren unter anderem, was den Rechtsextremismus für Jugendliche attraktiv macht. Die Ausstellung beleuchtet, was Mädchen und Jungen in dieser Szene suchen. Außerdem gibt es Anregungen zu den Fragen: Wie können Eltern reagieren? Wo finden sie Hilfe? BW

Zu besichtigen ist die Ausstellung bis zum 29. August montags bis donnerstags von 10 bis 17 Uhr, freitags von 10 bis 14 Uhr. Weitere Informationen auf www.licht-blicke.org/elternstaerken2.
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