Endlich wieder Lichterglanz: Weihnachtsbeleuchtung in der Residenzstraße gesichert

Dieser Tage wirkt die Residenzstraße schon ein wenig herbstlich, in wenigen Wochen wirdes hier dann aber weihnachtlich – wenn zum ersten Mal seit langer Zeit wieder Adventsbeleuchtung funkelt. (Foto: Berit Müller)

Reinickendorf. Was wäre die Vorweihnachtszeit ohne festlichen Lichterglanz auf den Straßen? So stand eine Adventsbeleuchtung auch schon lange auf der Wunschliste der Geschäftsleute in der Residenzstraße. In diesem Jahr kommt sie endlich.

Beschlossen und besiegelt: Der Verein „Zukunft Resi – rundherum“ hat jetzt den Vertrag für die Weihnachtsbeleuchtung in der Residenzstraße unterschrieben. Kostenpunkt: 12 000 Euro pro Jahr. „Das ist ein großer Schritt für die Geschäftsleute, da unser Verein die volle Haftung für die Finanzierung übernimmt“, sagt die Vorsitzende Claudia Skrobek. „Aber damit setzen wir auch ein weiteres Zeichen dafür, dass sich in der Residenzstraße etwas tut“.

Die Akteure für eine bessere Resi-Zukunft haben sich zunächst auf drei Jahre Vertragslaufzeit festgelegt und für einen Anbieter entschieden, der Erfahrung mit festlichen Freiluft-Illuminationen hat: die Firma Boehlke. 22 Laternen entlang der Einkaufsmeile wird das Unternehmen mit Lichtern ausstatten. Wann genau sie zum ersten Mal leuchten, steht noch nicht fest – spätestens aber zu Beginn der Adventszeit.

Dass in diesem Jahr nach langer Zeit wieder weihnachtlicher Glanz in die Residenzstraße einzieht, ist nicht zuletzt etlichen Sponsoren zu verdanken, darunter Grieneisen, die Berliner Sparkasse, die Hausverwaltung Ebel, die Minigolfbahn Schäfersee und der Hausarzt Dr. Ludwig. „Ohne ihre Hilfe wäre der Gesamtbetrag vom Verein nicht zu leisten gewesen“, sagt Claudia Skrobek.

Nicht nur Geschäftsleute und Anwohner begrüßen diese Entwicklung in der Residenzstraße, auch aus dem Bezirksamt kommt Lob. „Es ist ein toller Erfolg und ein gutes Zeichen für die Geschäftsstraße, dass die Finanzierung der Weihnachtsbeleuchtung für die kommenden Jahre gelungen ist. Dafür mein Dank an den Verein Zukunft Resi – rundherum“, so Baustadtrat Martin Lambert (CDU). bm
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