Ein Netzwerk für Integration

Spandau. Das Bezirksamt soll ein Integrationsnetzwerk auf den Weg bringen, an dem sich sämtliche Spandauer Asylbewerberunterkünfte beteiligen. Darauf verständigten sich jetzt die Bezirksverordneten. Partner im Verbund sollen neben den Trägern auch Hilfsvereine, Ehrenamtliche und andere relevante Akteure sein. Ziel ist ein regelmäßiger Austausch über die Arbeit in den Unterkünften, avisiert sind Treffen im Sechs-Wochen-Turnus. Eine Satzung soll als Leitfaden dienen und die Federführung der Spandauer Bürgermeister übernehmen. Das Netzwerk könnte ein offenes Gremium für Projekte, Initiativen und Einzelpersonen sein, die sich im Bereich Integrationsarbeit engagieren. bm
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