Edelstahl und Keramikbeläge: Therapiebecken der Toulouse-Lautrec-Schule saniert

Der Borsigwalder Abgeordnete und Bildungspolitiker Tim Zeelen mit der Leiterin der Toulouse-Lautrec-Schule Uta Eling am sanierten Therapiebecken. (Foto: privat)
Berlin: Toulouse-Lautrec-Schule |

Wittenau. Über ein Jahr lang blieb das Therapieschwimmbecken der Toulouse-Lautrec-Schule in der Miraustraße trocken. Jetzt können Schüler und Vereine aus der Umgebung wieder darin schwimmen und trainieren, denn das Bassin wurde aufwendig saniert.

Rund 850.000 Euro aus dem Schul- und Sportstättensanierungsprogramm des Berliner Senats hat die Baumaßnahme in der Borsigwalder Schule für körperbehinderte Kinder gekostet. Dabei wurde nicht nur das komplette Therapiebecken runderneuert, mit einer Edelstahlauskleidung und einem Beckenlift versehen – auch drum herum hat sich einiges getan. Nagelneu sind die Paneldecken. Die Fußböden im Schwimmbad und in den Nebenräumen haben nun moderne, keramische Beläge. Selbst die dazu gehörenden Sanitärbereiche bekamen einen neuen Schliff.

Auf 200 Berliner Schulen verteilen sich 59,3 Millionen Euro des jährlich aufgelegten Schul- und Sportstättensanierungsprogramms. Weitere zwölf Millionen Euro gibt der Senat fürs Renovieren von Schultoiletten aus. Die Mittel aus dem Programm werden gleichmäßig auf die Bezirke verteilt, die Verwaltungen entscheiden dann selbst darüber, wie viel Geld an welche Schulen oder Sportanlagen geht. Im Jahr 2016 fließen in Reinickendorf rund 5,3 Millionen Euro vor allem in die Sanierung der Schulhöfe und Sanitäranlagen von über 20 Schulen. bm
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