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„Verschluss-Sachen“ - Dokumente, Fotos und Objekte aus 40 Jahren Stasi

Berlin: Berlin | In den Akten und in der Gegenstandsablage des Stasi-Unterlagen-Archivs verbergen sich oft ungewöhnliche Schicksale. In seinem Buch „Verschluss-Sachen“ präsentiert der Historiker Dr. Philipp Springer (BStU) 40 bislang unbekannte Archivalien. Die recherchierten Gegenstände geben besondere Einblicke in die Arbeit des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS), in den Eigensinn der Menschen und in den Alltag der DDR. Darunter ist...

Geschichte lebendig werden lassen: Filmemacher im Stasi-Archiv im Gespräch

Karolina Wrobel
Karolina Wrobel | Lichtenberg | am 24.01.2017 | 12 mal gelesen

Berlin: Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU) | Lichtenberg. Mit der Öffnung der Stasi-Unterlagen im Januar 1992 begann die historische Aufarbeitung – auch durch Wissenschaft und Medien. Am 31. Januar wird der Dokumentarfilmer Tom Franke von "armadaFilm" im Gespräch mit Dagmar Hovestädt über seine Recherche im Stasi-Unterlagen-Archiv berichten. Anhand von Ausschnitten aus der Dokumentation "Im Namen des Herrn – Kirche, Pop und Sozialismus" spricht er außerdem über die...

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Die Zukunft der "Stasi-Stadt": Idee vom "Campus der Demokratie" schafft Uneinigkeit 3

Karolina Wrobel
Karolina Wrobel | Lichtenberg | am 16.12.2015 | 586 mal gelesen

Berlin: Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU) | Lichtenberg. Das einstige Ministerium für Staatssicherheit an der Normannenstraße könnte ein einzigartiger Bildungs- und Forschungsort sein. Doch welches Konzept umgesetzt werden soll, ist umstritten. Einst als "Stasi-Stadt" von den Anwohnern gemieden, bleibt das Areal des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit ein Ort, der an die SED-Diktatur erinnert. Hier gibt es das Stasi-Museum und den Sitz des Bundesbeauftragten...

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Stasi-Verdacht: Nur ein Verordneter zieht Konsequenz

Karolina Wrobel
Karolina Wrobel | Lichtenberg | am 19.12.2014 | 252 mal gelesen

Lichtenberg. Vier Mitglieder der Lichtenberger Bezirksverordnetenversammlung (BVV) werden der Stasi-Mitarbeit bezichtigt. Nur einer von ihnen hat bisher reagiert.Wie berichtet, hatte lediglich der Vorsteher der Bezirksverordnetenversammlung Rainer Bosse (Die Linke) bei der Sitzung am 11. Dezember die Vertrauensfrage gestellt. Die Mehrheit der Verordneten stimmte für ihn, sodass er im Amt bleiben wird. Die Überprüfung...