Hans-Eckhard Bethge erhielt die Ehrennadel des Landes Berlin

Staatssekretärin Hella Dunger-Löper (SPD), Beauftragten für das Bürgerschaftliche Engagement des Landes Berlin, überreichte die Ehrennadel für besonderes soziales Engagement an Hans-Eckhard Bethge. (Foto: ABS/Friedrich)

Zehlendorf. Aufgrund des Vorschlags des Arbeitskreis Berliner Senioren (ABS) wurde Hans-Eckhard Bethge vom Land Berlin mit der Ehrennadel für besonderes soziales Engagement geehrt.

Staatssekretärin Hella Dunger-Löper (SPD), Beauftragten für das Bürgerschaftliche Engagement des Landes Berlin, überreichte die Auszeichnung am 31. August im Roten Rathaus.

Bethges ehrenamtliches Engagement begann schon 1968 in der Sozialkommission Zehlendorf. Dieses Wirken setzte sich kontinuierlich bis heute fort in seiner Tätigkeit als Jugendschöffe beim Arbeitsgericht Tiergarten, in seinem Engagement als Vorsitzender des Bezirksverbandes Zehlendorf des Unionhilfswerks Berlin und als Mitglied im Landesvorstand des Unionhilfswerks Berlin. Seit 2000 ist Hans-Eckhard Bethge Mitglied der Seniorenvertretung im Bezirk Steglitz-Zehlendorf. Er ist zudem Mitglied im Landesseniorenbeirat und Vertreter der Seniorenvertretung Steglitz-Zehlendorf im ABS. Der Arbeitskreis Berliner Senioren ist stolz darauf, dass einem Vertreter seiner Mitgliedsorganisationen diese hohe Auszeichnung verliehen wurde. „Durch seine vorbildliche Einsatzbereitschaft hat er einen Bekanntheitsgrad in Berlin und darüber hinaus ein hohes Ansehen, Wertschätzung und Anerkennung erworben. Immer und überall setzt er sich für die Interessen der älteren Menschen ein. Er leistet damit einen wichtigen Beitrag zur aktiven Lebensgestaltung unserer Senioren in der Stadt“, unterstrich Annelies Herrmann, stellvertretende Landesvorsitzende des Union Hilfswerks. Und Jens Friedrich, Vorsitzender des ABS betonte: „Dies soll ebenfalls als ermunterndes Signal an die vielen anderen engagierten Personen in unserer Gesellschaft zu verstehen sein. Mit dieser Auszeichnung drückt das Land Berlin seine Wertschätzung für deren aufopfernden Tätigkeiten aus.“ m.k.
Weitere Informationen unter  86 20 89 70; Fax: 86 20 89 71; E-Mail: direkt@senioren-berlin.de; www.senioren-berlin.de
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