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Kriegsmunition im Boden

Hansaviertel. Für das Bauvorhaben Spreeradweg erfolgen bis 27. April zwischen Wullenwebersteg und Hansabrücke Untersuchungen für eine mögliche Kampfmittelräumung. Sollte die beauftragte Kampfmittelräumfirma Heinrich Hirdes Weltkriegsmunition finden, kann die Berliner Polizei kurzfristig die nötigen Ordnungsmaßnahmen anordnen. Während der Aushubarbeiten für die Untersuchungen wird die Spreeuferwand mit Laser überwacht. Dazu werden am gegenüberliegenden Ufer Reflektoren und Lasersender installiert. Teile des Uferbereichs sind während der Arbeiten für Anwohner gesperrt. Fragen der Bürger beantwortet die Kampfmittelräumfirma werktags von 14 bis 16 Uhr unter 859 42 55. KEN

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