Schwere Formfehler bei der Bewerbung

Noch einmal zum Füller greifen: Die Unterschrift sollte unter keinem Lebenslauf fehlen. (Foto: Monique Wüstenhagen)

Der Lebenslauf ist das Herzstück jeder Bewerbung – hierbei sollte nichts schiefgehen. Doch immer wieder patzen Jobsuchende an den gleichen Stellen, sagt der Karriereberater Jürgen Hesse.

Der Klassiker sei, die Unterschrift zu vergessen. Das gilt als ein schwerer Formfehler. Wer sich dann zum Beispiel für einen Bürojob bewirbt, bei dem Sorgfalt besonders wichtig ist, wird unter Umständen gleich aussortiert.

Schlecht sei auch, als erste Station auf dem Lebenslauf die Ausbildung zu nennen – und sich dann bis zum aktuellen Job vorzuarbeiten. Besser ist es, die Stationen genau andersherum anzuordnen. So herum sei es für den Personaler interessanter.

Außerdem schreiben Bewerber zu ihrer letzten Arbeitsstelle besser nicht nur den Namen des Unternehmens, den Standort sowie die Position, die sie dort bekleidet haben. Das sei zu wenig – der Personaler kann sich dann nur schlecht vorstellen, wie die Stelle konkret aussah. Besser ist, zwei oder drei Zeilen zu den Aufgaben zu schreiben, die Jobsuchende übernommen haben.
dpa-Magazin / mag
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