Falsche Daten bei der Schufa

Um einschätzen zu können, wie zahlungskräftig die Kunden sind, greifen Kreditinstitute und Unternehmen auf die Daten von Wirtschaftsauskunfteien wie Creditreform oder der Schufa zurück. Die Auskunfteien ermitteln für jeden Kunden einen sogenannten Score-Wert, der aus den gespeicherten Daten ermittelt wird, erklärt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf. Je besser der Score-Wert, desto bessere Konditionen werden dem Kunden in der Regel angeboten. Verbraucher sollten darauf achten, dass ihr gespeichertes Profil stimmt. Denn falsche Angaben können die Kreditwürdigkeit herabsetzen. Einmal im Jahr dürfen Verbraucher bei den Wirtschaftsauskunfteien ihre Daten kostenlos abfragen. Von diesem Recht sollten Sie auch Gebrauch machen: Wird beispielsweise ein altes, längst aufgelöstes Konto nach wie vor geführt, muss das korrigiert werden. Weiterführende Informationen unter http://asurl.de/12jz.

dpa-Magazin / mag
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