Rettungsschwimmer können wieder kochen

Spandau. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Spandau hat für zwei ihrer Wasserrettungsstationen im Bezirk neue Küchen angeschafft.

Versorgt wurden die in den 1980er-Jahren errichteten Stationen Bürgerablage Hakenfelde und die Große Badewiese in Gatow. Dort verbringen bis zu 15 Wasserretter auf rund 55 Quadratmetern die Wochenenden, wenn sie auf die Badegäste aufpassen. Neben dem Wachraum und dem Sanitätsraum sind der Schlaf- und Aufenthaltsraum, die Sanitäranlagen und die elf Quadratmeter großen Küchen wichtig, um den Betrieb zu garantieren. "Die knapp 30 Jahre alten Küchen wurden zwar immer mal wieder repariert, jetzt war es aber doch an der Zeit, sie gegen neue auszutauschen. Der Zahn der Zeit hatte gehörig an ihnen genagt", sagte Malte Senska, Sprecher der DLRG Spandau.

Finanziert wurden die neuen Küchen über Spenden und Mitgliedsbeiträge. Den Einbau übernahmen die Rettungsschwimmer selbst. Nun können sie bis zum Ende der Badesaison im Oktober wieder optimal für ihr leibliches Wohl sorgen.


Ulrike Kiefert / uk
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