Bürgeranfragen

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Wahlperiode mit Rekorden: Bezirksverordnetenvorsteherin Petra Dittmeyer zieht Bilanz

Karen Noetzel
Karen Noetzel | Schöneberg | am 05.08.2016 | 135 mal gelesen

Berlin: Rathaus Schöneberg | Tempelhof-Schöneberg. Mit den Berlin-Wahlen im September endet im Bezirk die 19. Wahlperiode. Bezirksverordnetenvorsteherin Petra Dittmeyer (CDU) zieht Bilanz.60 mal in den vergangenen fünf Jahren ist die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) zusammen getreten. 800 Ausschuss-Sitzungen fanden statt. Es gab 400 kleine Anfragen. 2000 Drucksachen wurden beraten, diskutiert und beschlossen. Bedauerlich sei jedoch gewesen, so...

Bürgerfragen einreichen

Ralf Drescher
Ralf Drescher | Alt-Treptow | am 29.10.2015 | 22 mal gelesen

Berlin: Rathaus Treptow | Plänterwald. Für die nächste Tagung der Bezirksverordneten am 12. November können noch Bürgeranfragen eingereicht werden. Sie müssen einen Bezug zum Bezirk haben, sie werden von Bezirkspolitikern in der Regel sofort beantwortet. Die Fragen müssen bis 9. November um 10 Uhr schriftlich im BVV-Büro im Rathaus Treptow, Neue Krugallee 4, eingehen. Auskünfte zu den Modalitäten unter  902 97 41 86. RD

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Arbeitsmaßnahme von Beraterinnen lief bereits aus

Harald Ritter
Harald Ritter | Marzahn | am 12.03.2015 | 670 mal gelesen

Berlin: Jobcafé | Marzahn. Das Jobcafé in der Marzahner Promenade wird voraussichtlich im Mai schließen müssen. Die Beraterinnen für Langzeitarbeitslose mussten bereits gehen.Viele Langzeitarbeitslose tun sich schwer im Umgang mit Computern und bei der Suche nach Jobs im Internet. Deshalb stellte ihnen das Jobcenter mit der Eröffnung des Jobcafés im Jahr 2011 Beraterinnen im Rahmen einer Arbeitsmaßname zur Verfügung. Diese Maßnahme lief...

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Die Kleinen Anfragen kosten laut Bürgermeister zu viel Geld und Zeit

Karolina Wrobel
Karolina Wrobel | Lichtenberg | am 03.04.2014 | 109 mal gelesen

Lichtenberg. Gibt es Wickelräume in bezirklichen Gebäuden? Wie viel Geld schulden Bürger dem Bezirk? Auf diese Fragen wollen Bezirksverordnete vom Bezirksamt Antwort. Doch die Fragerei kostet zu viel Steuergeld und Zeit, findet jedenfalls Bürgermeister Andreas Geisel (SPD).Wie viele Wohnungslose suchten im vergangenen Jahr in Lichtenberg nach Hilfe? Welche Schulen beschwerten sich zuletzt über den schlechten Zustand der...