Graffiti in der „Goldgräberstadt“
SPD will Spielplatz auf dem Anton-Saefkow-Platz neugestalten

Die SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Lichtenberg fordert, die Graffiti am Spielplatz „Goldgräberstadt“ auf dem Anton-Saefkow-Platz zu entfernen.

„Die Schmierereien sind Eltern, Kindern und Anwohnern ein Dorn im Auge, sie haben keinen künstlerischen Wert“, sagt Karsten Strien, Vorsitzender der SPD Fennpuhl. „Dem Bezirksamt ist das schon seit längerem bekannt, bisher sah es aber keine Veranlassung, etwas zu unternehmen.“

Die Sozialdemokraten fordern vom Bezirksamt aber nicht nur, für die Säuberung Sorge zu tragen. Damit der Platz nicht wieder besprüht wird, wünschen sie sich eine zum Spielplatz passende, thematische Neugestaltung. Der Bezirksverordnete Julien André: „Die Goldgräberstadt soll wieder in einem kindertauglichen Umfeld zum Spielen einladen. Gleichzeitig schlagen wir vor, dass Kinder und Jugendliche, unter künstlerisch-pädagogischer Anleitung thematisch passende Skizzen anfertigen und diese selbst auf dem Spielplatz umsetzen.“

Weil dazu noch Fragen zu klären sind, wurde der Antrag der Sozialdemokratischen Fraktion von den Bezirksverordneten in den Jugendhilfeausschuss und in die Ausschüsse Umwelt und Klimaschutz sowie Haushalt und Personal überwiesen.

Autor:

Berit Müller aus Lichtenberg

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