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Kreisel-Elf verliert das Derby

Heiligensee. Drei Siege und ein Unentschieden in vier Spielen hat der Nordberliner SC in den beiden letzten Spielzeiten der Berlin-Liga gegen die Füchse Berlin gelandet, aber am vergangenen Freitag stieß der Lokalrivale den Bock um. Mit 2:1 siegten die Füchse, herausragender Mann auf dem Platz war Steven Haubitz, der beide Treffer markierte. Für den Nordberliner SC traf der eingewechselte Ricky Schneider in der Schlussphase nur noch zum 1:2-Endstand.

Eine Klasseleistung zeigte Sebastian Paul, der weitere Haubitz-Chancen zunichte machte. Die Elf von Trainer Mario Kreisel drückte noch auf den Ausgleich, aber der fiel nicht mehr. „Alles in allem ein verdienter Sieg“, so Kreisel. Die Partie wurde unter Flutlicht auf dem alten Wackerplatz an der Kienhorststraße ausgetragen – und rund 200 Fans pilgerten an die Traditionsstätte.

Am kommenden Sonntag empfängt der Nordberliner SC Sparta Lichtenberg (12.30 Uhr, Elchdamm).

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