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Mehr Inklusion im Sport: Karower Dachse machen bei bundesweitem Pilotprojekt mit

Die Vorstände der Karower Dachse, Thomas Kaupel und Kirsten Ulrich, werden sich in diesem Jahr noch mehr für das Thema Inklusion engagieren. 2017 ist der Verein für sein Engagement mit dem dritten Platz beim Wettbewerb um den Zukunftspreis des Berliner Sports ausgezeichnet worden.
Die Vorstände der Karower Dachse, Thomas Kaupel und Kirsten Ulrich, werden sich in diesem Jahr noch mehr für das Thema Inklusion engagieren. 2017 ist der Verein für sein Engagement mit dem dritten Platz beim Wettbewerb um den Zukunftspreis des Berliner Sports ausgezeichnet worden. (Foto: Bernd Wähner)

Der Sportverein Karower Dachse wurde ausgewählt, sich am bundesweiten Projekt „MIA – Mehr Inklusion für Alle“ zu beteiligen.

Das von der Bundesregierung und der Deutschen Sporthilfe geförderte Projekt wurde von der Aktion Mensch und dem Deutschen Behindertensportverband initiiert. Ziel ist es, dass in Sportvereinen noch mehr inklusive Angebote gemacht werden. Wie das am besten klappen könnte, soll in diesem Jahr zunächst in einem Pilotprojekt getestet werden. An diesem beteiligen sich bundesweit zehn Sportvereine.

Für Berlin wurden die Karower Dachse ausgewählt. Dieser Verein macht bereits seit vielen Jahren inklusive Sportangebote, sei es für blinde Sportler oder für Sportler mit Mobilitätseinschränkungen. Weiterhin organisierte der Verein bereits Sport-Inklusionswochen in Pankow sowie für ganz Berlin.

In diesem Jahr werden sich die Karower Dachse nun im Rahmen des Projektes „MIA – Mehr Inklusion für Alle“ weiter für inklusive Sportangebote starkmachen. Im Rahmen des MIA-Projektes werden die teilnehmenden Vereine nämlich beraten sowie beim Auf- und Ausbau einer inklusiven Sportlandschaft unterstützt. „Mein Wunsch ist es, dass es uns gemeinsam gelingt, die Menschen in den Modellregionen auf MIA aufmerksam und neugierig zu machen. Es ist unser Ziel, dass sich möglichst viele Akteure beteiligen und unser Motto ‚Mehr Inklusion für Alle‘ als Chance erleben“, sagt Katrin Kunert, die Leiterin der Steuerungsgruppe und zugleich Vizepräsidentin des Deutschen Behindertensportverbandes, zu diesem Projekt.

Die Vorstände der Karower Dachse, Thomas Kaupel und Kirsten Ulrich, werden sich in diesem Jahr noch mehr für das Thema Inklusion engagieren. 2017 ist der Verein für sein Engagement mit dem dritten Platz beim Wettbewerb um den Zukunftspreis des Berliner Sports ausgezeichnet worden.
Sie engagieren sich in diesem Jahr noch mehr für das Thema Inklusion: Die Vorstände des Vereins Karower Dachse, Kirsten Ulrich und Thomas Kaupel. Auf diesem Foto sind sie mit Regina Vollbrecht und ihrem Begleithund Cooper zu sehen. Die Sportlerin hielt viele Jahre den Marathon-Weltrekord für Blinde.
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