Ausstellung zum Scheunenviertel

Berlin: Volkshochschule Mitte | Mitte. "Straßengeflüster" heißt eine Ausstellung mit Fotos und Geschichten über das Scheunenviertel, die am 15. April um 19 Uhr in der Volkshochschule in der Linienstraße 162 eröffnet wird. Mehr als ein Dutzend TU-Studenten haben sich intensiv mit dem Kiez beschäftigt und die Geschichte des Scheunenviertels in der Spandauer Vorstadt von ihrer Anlegung bis zur Gegenwart untersucht. Das zu DDR-Zeiten völlig marode Altbauviertel um Mulack-, Almstadt-, Max-Beer- und Steinstraße hat sich seit der Wende enorm gewandelt. Wie stark zeigen die historischen Fotos von Klaus Bädicker, die er zu DDR-Zeiten im Auftrag der damaligen kommunalen Wohnungsverwaltung (KWV) gemacht hat. Die Ausstellung "Straßengeflüster" erzählt in Bild und Wort vom Wachsen und Werden eines Viertels und von den Menschen, die heute hier leben und früher hier gelebt haben. Am 18. und 25. April finden jeweils um 16 Uhr (Treffpunkt Koppenplatz, Denkmal) begleitend zur Ausstellung kostenlose Führungen durch das Scheunenviertel statt. Die Exposition ist bis zum 30. August in der Volkshochschule Mitte in der Linienstraße 162 zu sehen.


Dirk Jericho / DJ
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