Mini-Festival "Kulturelle Bildung und Nachhaltigkeit"

Im künstlerischen Workshop am 24. Mai lernen Kinder ab zwei Jahren im KinderKünsteZentrum, wie man aus Pflanzen Farben gewinnen kann. (Foto: Emma Labahn)

Neukölln. Das 3. Mini-Festival des KinderKünsteZentrums vom 22. bis 24. Mai widmet sich im Rahmen der aktuellen Ausstellung "Färbergärten! Kunst mit Pflanzenfarben" Projekten, die ästhetische Bildung mit Ökologie und Nachhaltigkeit verknüpfen.

Für Familien mit Kindern im Alter ab zwei Jahren bietet das KinderKünsteZentrum in der Ganghoferstraße 3 am 24. Mai von 14 bis 17 Uhr im Rahmen der KinderKunstWerkstatt einen offenen künstlerischen Workshop an.

Unter Anleitung eines Profis lernen die Kleinen die verschiedenen Wachstumsstadien von unterschiedlichen Pflanzen kennen und wie man aus Pflanzen Farben gewinnen kann. Hierfür ist keine Anmeldung notwendig, die Teilnahme ist kostenlos.

Speziell an Fachpublikum richtet sich das Programm des KinderKünsteZentrums am 22. Mai von 9 bis 16 Uhr und am 23. Mai von 9 bis 14 Uhr. Eingeladen hierzu sind Vertreter von Kita-Trägern, Kita-Leitungen, Erzieher, Künstler und interessierte Eltern. "Teilnehmer aus allen Bezirken sind willkommen", sagt Melanie Rothe, Assistentin der Leitung des KinderKünsteZentrums. Auch für dieses Angebot ist die Teilnahme kostenlos, eine Anmeldung ist aber unbedingt erforderlich unter 89 39 07 30 oder per Mail an: rothe@kinder-kuenste-zentrum.de.

Angeregt wurde das Projekt "Färbergärten! Kunst mit Pflanzenfarben" durch die weltweit vernetzte Initiative "sevengardens" des Essener Künstlers Peter Reichenbach. Anhand von Vorträgen und Workshops stellen Initiativen und Künstler ihre Angebote für Kita- und Grundschulkinder vor. Experten aus den Bereichen Bildende Kunst, Pädagogik, Botanik, Gartenbau und Modedesign erläutern, wie sich naturwissenschaftliche Experimente mit Kunst, der Liebe zur Natur und einem bewussten Umgang mit natürlichen Ressourcen verbinden lassen.

Mit dabei auf dem Mini-Festival im KinderKünsteZentrum sind neben Peter Reichenbach unter anderem die Performance- und Installationskünstlerin Käthe Kruse und Prinzessinnengarten Berlin.


Sylvia Baumeister / SB
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