Förderprogramm zum Schutz vor Einbrechern: Swen Schulz verweist auf die KfW

Spandau.

Die großen Ferien sind nicht nur Urlaubszeit, sondern auch traumhaft für Einbrecher. Um es diesen unliebsamen Mitbürgern so schwer wie möglich zu machen, können Mieter oder Hauseigentümer Fördergelder bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragen.

Das Förderprogramm des Bundes für Einbruchsicherung wird gut nachgefragt. Darauf weist der Spandauer Bundestagsabgeordnete Swen Schulz (SPD) hin. "Interessenten sollten sich schnell informieren und einen Förderantrag stellen, bevor die Mittel weg sind. Es gilt nämlich das Windhundprinzip: ‚Wer zuerst kommt, mahlt zuerst‘!"

Der Bundestag hatte die Konditionen des Programms „Kriminalprävention durch Einbruchsicherung“ verbessert und die Mindestinvestitionssumme von 2000 auf 500 Euro herabgesetzt. "Damit können auch Hauseigentümerinnen und -eigentümer sowie Mieterinnen und Mieter, die weniger als 2000 Euro in Sicherheit investieren wollen, eine Förderung erhalten", erläutert Swen Schulz.

Seit November 2016 können private Bauherren und Mieter online ihren Förderantrag bei der KfW stellen und erhalten umgehend ihre Förderzusage. gw

Weitere Informationen gibt es unter www.kfw.de/zuschussportal oder www.kfw.de/einbruchschutz.
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