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100 Jahre UfA

Erst einmal wünsche ich allen Lesern und Mitarbeitern der Berliner Woche ein gutes und gesundes neues Jahr.

Ich war wieder einmal im Museum für Film und Fernsehen im Sony Center. Anlass war die neue Ausstellung,Die UFA - Geschichte einer Marke .Die Kuratoren haben es wunderbar geschafft, auf relativ kleinen Raum, einen schönen und informativen Überblick  über das Schaffen der UFA zu geben.
Von 1917 als Filmproduktionsfirma des neuen Mediums bis heute als Multimedialer Konzern für Film und Fernsehen. Auch aufgeschlossen den neuen Vertriebsmöglichkeiten , wie Netflix , Amazon und Andere.
Der Besucher kann sich viele Filmausschnitte ansehen,angefangen bei Sternstunden des Stummfilms z.B Das Cabinett des Dr. Caligari den umstrittenen Preußenfilmen ( Alte Fritz ) und sogenannte Propagandafilme, wie Kolberg oder Hitlerjunge Quex. Der Deutsche Nachkriegsfilm z.B. Irgendwo in Berlin, von 1946 mit einem gewissen Charles Knetschke der heute besser als Charles Brauer bekannt ist.
Auch die sorglos Filme mit viel Heide und Musik werden gestreift. Der Bogen wird bis zum Heute gespannt zu den aktuellen Fernsehmehrteilern und Serien wie Tannbach und GZSZ.
Der Besucher muss auch kein Filmfreak sein sondern nur interessiert dann hat er seine helle Freude.
Auch die Dauerausstellung ist ein Highlight sondergleichen und sehr zu empfehlen, ich war schon des Öfteren dort und entdecke immer wieder etwas neues. Schon wenn man die Ausstellung betritt, kommt man sich, ob der vielen Spiegel, selbst wie ein Teil eines Filmes vor. 
Auch möchte ich noch die Mediathek hervorheben, sie rundet das ganze ab.

Vielleicht habe ich jetzt ein wenig Interesse  geweckt und mir ist auch klar ,da hilft nicht nur ein Besuch um alles zu sehen aber für die aktuelle Ausstellung , bis 22.4.2018, reichen ca. 2 Std.

Ich wünsche jedenfalls allen viel Spaß und über ein Feedback würde ich mich freuen.

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