Mit Gold und Tempera
Ludmila Skvorchevska bietet Kurs in Ikonenmalerei an

Gemeinsam, aber hochkonzentriert: Ikonen-Malerinnen bei der Arbeit.
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  • Gemeinsam, aber hochkonzentriert: Ikonen-Malerinnen bei der Arbeit.
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Lust auf ein besonderes Hobby? Dann könnte der Kurs, der seit zehn Jahren in Räumen der evangelischen Kirche,r Marienfelder Chaussee 66, läuft, das Richtige sein. Hier lernen Interessierte das Malen von Ikonen.

Ikonen sind Kult- und Heiligenbilder und besonders in den Ostkirchen verbreitet. Am Kurs von Ludmila Skvorchevska hingegen nehmen Menschen aus unterschiedlichen Glaubensrichtungen teil: Katholiken, Protestanten, Russisch-Orthodoxe, aber auch Atheisten.

„Es kommen Jüngere und Ältere. Solche, die noch nie einen Pinsel in der Hand gehalten, und solche, die Erfahrung mit Farben haben“, sagt sie. Auf den ersten Blick wirke die Ikonenmalerei kompliziert, tatsächlich könne aber jeder die Techniken der Kirchenmalerei beherrschen. Die Hauptsache für sie: „Die Arbeit wirkt beruhigend und macht Freude.“ Los geht es damit, das Bild von einer Reproduktion einer alten Ikone auf eine grundierte Holztafel zu übertragen. Die Teilnehmer lernen dabei viel über die Vorbereitung der Platte, die Vergoldung bis hin zur Herstellung von selbstgemachten Farben aus Eigelb-Lösung und Pigmenten – genau so, wie es die alten Meister schon vor Jahrhunderten gemacht haben.

Der Kurse findet das ganze Jahr über statt, donnerstags von 10 bis 12.30 Uhr. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Für fünf Termine sind 60 Euro zu zahlen. Anmeldung unter weitere Auskünfte unter Telefon 0172/750 80 03 und ludmila-eberhard@t-online.de.

Autor:

Susanne Schilp aus Neukölln

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