Berliner Verein bleibt rechtlich eigenständig
Hilfsorganisation „Geschenke der Hoffnung“ mit neuem Namen

Zu Jahresbeginn wurde die christliche Hilfsorganisation „Geschenke der Hoffnung“ mit Sitz in Berlin in „Samaritan's Purse – Die barmherzigen Samariter“ umbenannt. Ziel war es, das Vereinsprofil zu schärfen.

Bislang ist die Hilfsorganisation vor allem durch die Geschenkaktion „Weihnachten im Schuhkarton“ bekannt. Hierbei füllen Spender Päckchen mit Geschenken, die dann in anderen Ländern von Kirchengemeinden verschiedener Konfessionen an bedürftige Kinder verteilt werden. Die „Weihnachtswerkstatt“, in der die Pakete versandfertig gemacht werden, befindet sich in der Haynauer Straße in Lankwitz.

„Mit dem neuen Namen betonen wir die Verbindung zum internationalen Netzwerk von Samaritan’s Purse stärker“, erklärt Vorstand Sylke Busenbender, die seit 1. Januar die Organisation leitet. Schon immer habe man im Rahmen von „Weihnachten im Schuhkarton“ und vielen anderen Projekten eng mit der weltweit tätigen Organisation zusammengearbeitet. Neben Deutschland und den USA gibt es auch Standorte in Australien, Großbritannien und Kanada. „An unserem Status als rechtlich eigenständiger Verein in Deutschland ändert sich nichts“, betont Busenbender. Auch der Name „Weihnachten im Schuhkarton“ für die Geschenkaktion bleibe erhalten.

Mehr Informationen gibt es online auf www.die-samariter.org

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