190 Wohnungen in der Keibelstraße werden im Herbst fertig

Das neue "Wohnquartier am Alexanderplatz" in der Keibelstraße 6. (Foto: Eller + Eller Architekten, Strauss & Partner)

Mitte. Für das "Wohnquartier am Alexanderplatz" wurde am 18. Februar Richtfest gefeiert. Wo früher Autos parkten, werden ab Herbst wohl eher beruflich erfolgreiche Menschen leben.

Die Wohnungen in der Keibelstraße sind nicht gerade billig. Die Kaltmieten beginnen bei zehn Euro pro Quadratmeter und gehen bis 16 Euro. Mieter der überwiegend Zwei- bis Drei- Zimmer-Wohnungen (40 bis 70 Quadratmeter) dürften schon wegen der Größen eher keine Familien sein. Insgesamt entstehen auf der Fläche des abgerissenen Parkhauses zwischen Berliner Hofbräuhaus und Polizeigebäude in der Keibelstaße 190 "hochwertige Mietwohnungen", wie es von Investor Strauss & Partner heißt. Die Häuser mit Klinkerriemchen-Fassade und kleinen Parkflächen haben zwölf Geschosse. In den Erdgeschossen ist Platz für 22 Geschäfte oder Büros. Für die Mieter gibt es in der Tiefgarage 70 Stellplätze.

Baustadtrat Carsten Spallek (CDU) sagte beim Richtfest, dass er sich auf das neue Quartier freue. "Derartige Wohnprojekte bedienen die steigende Nachfrage nach modernem Wohnraum in Berlin", so Spallek. Im Herbst soll das Quartier fertig sein. Wie die Investoren sagen, gibt es bereits vor dem Vermarktungsstart eine hohe Nachfrage. Viele Interessenten hätten sich bereits auf eine Warteliste setzen lassen.


Dirk Jericho / DJ
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