Autor Wolfgang Feyerabend stellt Buch über die Geschichte des Kiezes vor

Mitte. Über die geschichtsträchtige Rosenthaler Vorstadt ist ein interessantes Buch erschienen. In dem Viertel zwischen Rosenthaler Platz und Bernauer Straße sowie Garten- und Schwedter Straße gelegen finden sich Tradition und Brüche Berlins auf engstem Raum.

Die Rosenthaler Vorstadt war Handwerkerkolonie, Armenviertel, prosperierende Vorstadt, Stadtumbaugebiet und ist heute Berliner Mitte. Die Mauergedenkstätte an der Bernauer Straße, Schinkels Elisabethkirche, das ehemalige Kaufhaus Jandorf und viele Galerien und Läden machen die Rosenthaler Vorstadt zu einem der geschichtsträchtigsten und quirligsten Viertel Berlins.

Das Buch "Die Rosenthaler Vorstadt" von Wolfgang Feyerabend spannt einen Bogen von den Anfängen des Quartiers als königlich privilegierte Siedlung für auswärtige Handwerker über die Lage am "Eisernen Vorhang" bis hin zu den jüngsten Entwicklungen. Dazu gibt es ausführliche Kapitel zur Bau-und Architekturgeschichte.

Wolfgang Feyerabend stellt sein Buch (144 Seiten, zahlreiche Abbildungen, ISBN 978-3-939629-28-3, 19,80 Euro) am 22. Januar um 19.30 Uhr in der Philipp-Schaeffer-Bibliothek, Brunnenstraße 181, vor.

Dirk Jericho / DJ
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