Flüchtlinge als Übungsleiter

Berlin. Der Landessportbund Berlin (LSB) hat gemeinsam mit der privaten 3+3 Initiative, der gemeinnützigen Gesellschaft für sozial-kulturelle Arbeit mbH (GskA) und Vertretern von Berliner Unternehmen eine Initiative zur Ausbildung von Flüchtlingen gestartet. An dem Pilotlehrgang nehmen mehr als 20 junge Frauen und Männer im Alter von 17 bis 29 Jahren teil. Sie kommen unter anderem aus Syrien, Irak und Ägypten und erhalten an der Gerhard-Schlegel-Sportschule des LSB eine Trainer-Ausbildung mit C-Lizenz im Breitensport. Parallel dazu absolvieren sie in Berliner Unternehmen und Betrieben Praktika, um Berufserfahrung zu sammeln und sich für eine Berufsaus- oder -weiterbildung zu empfehlen. Die zweigleisige Ausbildung dauert ein halbes Jahr. Die Organisatoren dieses Integrationsprojekts suchen jetzt weitere Betriebe und Unternehmen, die sich daran beteiligen wollen. Weitere Informationen gibt es auf www.lsb-berlin.de. hh
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