Kirchengemeinde-Projekt soll bis Oktober fertig sein

Die Umrisse der Spielflächen und des Bobby-Car-Parcours sind bereits erkennbar.
  • Die Umrisse der Spielflächen und des Bobby-Car-Parcours sind bereits erkennbar.
  • Foto: Ulrike Kiefert
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Falkenhagener Feld. Der "Garten der Generationen" der Evangelischen Jeremia Kirchengemeinde am Burbacher Weg 2 wächst weiter. Bis zur Eröffnung am 6. Oktober sollen noch Spielgeräte aufgebaut und ein Bobby-Car-Parcours angelegt werden.

Noch sieht es ein wenig wüst aus im Garten auf dem Campus der Jeremia Kirchengemeinde. Erdhügel, Baumaterial und ein Bagger dominieren die große Freifläche vor der evangelischen Kita. Mittendrin werkeln Landschaftsgartenbauer, vermessen Wege und Spielflächen. Von Weitem beobachtet Pfarrer Nico Steffen zufrieden den Baufortschritt. "Vorher war hier alles Brache und Wiese. Inzwischen sind wir ein gutes Stück vorangekommen." Mit den Arbeiten für den Garten der Generationen war im Dezember vergangenen Jahres begonnen worden. Gräser, Rasen, Bambus und Beerensträucher wurden gepflanzt, Hochbeete, Wege und ein Tastpfad angelegt. Seit Juni wird nun der Abschnitt direkt vor der Kita umgestaltet. Dort zeichnen sich bereits die Umrisse der Wege und des Bobby-Car-Parcours ab. Auch ein Bodentrampolin und ein Wasserspielgerät sind dort geplant.

Am 6. Oktober zum Erntedank soll dann ab 15 Uhr die Eröffnung gefeiert werden. Die öffentliche Nutzung des Areals bleibt allerdings beschränkt. "Denn der Garten wird kein Stadtpark", sagt Pfarrer Nico Steffen. Vormittags werden ihn vor allem die Kita-Kinder nutzen. Für den Nachmittag können sich Gruppen anmelden. "Wir denken da beispielsweise an die Senioren der Arbeiterwohlfahrt im Kiez oder an die vielen Tagesmütter mit ihren Kindern", so Steffen. Aber auch Bewohner und Eltern mit ihrem Nachwuchs können vorbeikommen, wenn sie vorher Bescheid geben. "Die Idee des Gartens ist, dass sich hier Jung und Alt aus dem Falkenhagener Feld in Ruhe treffen und miteinander austauschen", so Steffen weiter.

Der Garten der Generationen wird mit Mitteln der Kirchengemeinde und dem Förderprogramm "Stadtumbau West" finanziert. Kosten: etwa 200 000 Euro.

Ulrike Kiefert / uk

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