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Ein Platz für Karmiel

Grunewald. Ob man den Hagenplatz zu Ehren der israelischen Partnerstadt in Karmiel-Platz umbenennen kann, dazu gab es nun eine Untersuchung des Bezirksamts. Heraus kam, dass 42 Anwohner und 16 Gewerbebetriebe von einer Namensänderung betroffen wären. Weil das einen unerwartet hohen Aufwand bedeutet, nahmen die Politiker im Ausschuss für Straßen- und Grünflächen von diesem Plan Abstand und fanden dafür eine Alternative. "Wir würden den Platz am S-Bahnhof Grunewald favorisieren", lautete ein Vorschlag von Arne Herz (CDU), der auf Zustimmung stieß. Nun wird erneut geprüft.

Thomas Schubert / tsc
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