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Katastrophe verhindert: Wohnungsbrand löst Großeinsatz aus

Bedrohliches Szenario: Einen Übergriff des Feuers auf den Rest des Gebäudekomplexes am Carionweg möchte sich niemand ausmalen.
Bedrohliches Szenario: Einen Übergriff des Feuers auf den Rest des Gebäudekomplexes am Carionweg möchte sich niemand ausmalen. (Foto: Matthias Vogel)

Halensee. Mit 50 Einsatzkräften und einem Dutzend Einsatzfahrzeugen ist die Berliner Feuerwehr am 25. September ausgerückt, um einen Wohnungsbrand im Carionweg zu löschen.

Glücklicherweise befanden sich keine Personen in der Wohnung im zweiten Obergeschoss, durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf den Rest des fünfgeschossigen Mietshaus-Karrees verhindert werden.

Zunächst drang aus der Küche beißender Qualm in den Innenhof, Anwohner wurden angehalten, die Fenster zu schließen. Später rauchte es auch aus den anderen Zimmern. Während der Löscharbeiten wurde nach Angaben der Polizei das gesamte Gebäude kontrolliert, dabei wurden vier Personen und ein Hund aus dem Gefahrenbereich gerettet. Zwei Personen wurden mit leichter Rauchgasvergiftung vom Notarzt vor Ort behandelt. Die Brandursache ist noch ungeklärt. maz

Bedrohliches Szenario: Einen Übergriff des Feuers auf den Rest des Gebäudekomplexes am Carionweg möchte sich niemand ausmalen.
Brand gelöscht, Schritt zwei: Feuerwehrmänner werfen das verbrannte Interieur der Wohnung in den Innenhof.
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