Im Westen angekommen?

Marienfelde.Die Stiftung Berliner Mauer startet diesen Monat das Forschungsprojekt "Im Westen angekommen? Die Integration von DDR-Zuwanderern als historischer Prozess", dessen Basis der umfangreiche Bestand der Stiftung an Zeitzeugeninterviews ist. Kooperationspartner ist die Justus-Liebig-Universität Gießen. Das Vorhaben wird mit knapp 527 000 Euro von der Volkswagen-Stiftung im Rahmen ihrer Initiative "Forschung in Museen" finanziert. Die Leiterin der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde, Bettina Effner, übernimmt eines der drei Einzelforschungsprojekte, die damit verbunden sind, und wird dafür zu 70 Prozent von ihrer Tätigkeit freigestellt. Die Leitung der Erinnerungsstätte übernimmt in dieser Zeit Maria Nooke, stellvertretende Direktorin der Stiftung Berliner Mauer. Weitere Informationen unter 75 00 84 00. Internet: www.notaufnahmelager-berlin.de.

Horst-Dieter Keitel / hdk
Autor:

Horst-Dieter Keitel aus Tempelhof

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