Ehemaliger Zwangsarbeiter erzählt

Niederschöneweide. Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Britzer Straße 5, und die Deutsch-Polnische Gesellschaft Berlin laden zu einem Zeitzeugengespräch ein. Am 12. September ist Bogdan Bartnikowski, Auschwitz-Häftling und Zwangsarbeiter in Berlin, zu Gast. Die deutsche Besatzung Warschaus erlebte er als Kind und Jugendlicher. Als am 1. August 1944 der Warschauer Aufstand ausbrach, war er zwölf Jahre alt und unterstützte die Aufständischen als Meldegänger. Mitte August wurde er mit seiner Mutter in das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau deportiert. Bei der Evakuierung des Lagers im Januar 1945 brachten die Deutschen Bartnikowski nach Berlin. Er war Häftling eines Außenlagers des KZ Sachsenhausen in Blankenburg und arbeitete bei der Trümmerbeseitigung im zerstörten Berlin. Am 22. April 1945 wurde er von der Roten Armee befreit. Das Gespräch beginnt 19 Uhr. Anmeldung unter veranstaltung-sw@topographie.de oder Telefon 63 90 28 80. sim

Autor:

Silvia Möller aus Köpenick

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