FDP kritisiert BVV-Beschluss

Rummelsburg. Die FDP Lichtenberg kritisiert den Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) – die Freien Demokraten sind darin nicht vertreten – das Tempo-Limit von 30 Km/h in der Hauptstraße auszuweiten. Wie berichtet hatte die BVV dafür votiert, die Geschwindigkeitsbegrenzung zwischen Emma-Ihrer-Straße/Schlichtallee und Hildegard-Marcusson-Straße ganztägig anzuordnen. „Die dauerhafte Einführung einer 30er-Zone auf einer zweispurigen Straße ist völlig unverhältnismäßig und zeugt von einer tiefen Ablehnung gegenüber Autofahrern“, sagt Dirk Gawlitza, stellvertretender Bezirksvorsitzender der FDP Lichtenberg. „Die Tatsache, dass diese Maßnahme ohne Aussprache in der BVV beschlossen wurde, ist bezeichnend. Scheinbar hielt es keine der Fraktionen für notwendig, über diese Gängelung zu diskutieren. Um einen besseren Verkehrsfluss zu erreichen, hätte man an der Stelle eher über eine Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit auf 60 km/h nachdenken müssen, der Beschluss wird lediglich zu mehr Stau und Frustration führen.“ bm

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