Kieztour mit Inhaftierten

Tegel. Die zweite „Kieztour mit Herz“ dieses Jahres des Erzbistums Berlins beschäftigt sich am Sonnabend, 4. Mai, unter dem Titel „Leben im Gefängnis und danach“ mit dem Alltag in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Tegel, den ersten Schritten der Häftlinge aus der Haft heraus und dem Leben danach. Bei einer so genannten Ausführung, bei der ein Inhaftierter, begleitet von JVA-Personal, das Gefängnis verlassen kann, berichtet er Teilnehmern aus seinem Leben. Im „Café Rückenwind“, dem ehrenamtlich betriebenen Treffpunkt für Freigänger und ehemalige Inhaftierte der JVA, geht es um das Leben danach. Die Tour wird begleitet vom Sozialdienst katholischer Männer (SkM) und Mitarbeitenden der Gefängnisseelsorge der JVA Tegel. Die Kosten betragen fünf Euro pro Person und sind vor Ort in bar zu entrichten. Sie kommen der Haftarbeit des Sozialdienstes katholischer Männer zugute. Informationen zum Startpunkt der Tour werden nach verbindlicher Anmeldung per E-Mail unter fortbildung@caritas-berlin.de bekannt gegeben. CS

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