Wilhelmsruh - Umwelt

Beiträge zur Rubrik Umwelt

Linde im Heegermühler Weg gefällt

Wilhelmsruh. Am Dienstag, 23. April, wurde vom Straßen- und Grünflächenamt auf Höhe des Heegermühler Weg 48 die Notfällung einer Linde vorgenommen. Entsprechend des Gutachtens der zuständigen Baumsachverständigen, hatte der Baum Pilzfruchtkörper des Lackporlings in 1 Meter Höhe am Stamm und an einigen Stellen eine Restwandstärke von Null Zentimeter. Querrisse auf der Rinde der Zugseite zeigten bereits ein beginnendes Versagen der Linde an. Aufgrund von Gefahr im Verzug war daher kurzfristiges...

  • Wilhelmsruh
  • 24.04.19
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Peter Meisel, Elisabeth Silbermann und Bärbel Krüger sind mit der Gestaltung des Grünen Bandes entlang ihrer Grundstücke am Mittelweg nicht zufrieden.
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Natur zerstört und ein "Grünes Band" angelegt
Anwohner fühlen sich nicht ausreichend informiert

Mit solch einem Kahlschlag hatte die Anwohner der Stege-Siedlung nicht gerechnet: Da wurden seit 2017 in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft Hunderte Bäume und Büsche gefällt. Und mit der Neugestaltung des sogenannten Grünen Bandes zwischen Kopenhagener und Klemkestraße sind sie alles andere als zufrieden. Zwischen der Stege-Siedlung und den S-Bahngleisen befand sich zu DDR-Zeiten die Berliner Mauer. Nach dem diese abgerissen worden war, siedelte sich hier eine vielfältige Tier- und...

  • Wilhelmsruh
  • 23.04.19
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Schluss mit dem Gestank
Abgeordnetenhaus genehmigt Geld für Sanierung des Wilhelmsruher Sees

Der Wilhelmsruher See kann endlich vollständig saniert werden. Dafür genehmigte der Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses dem Bezirk 1,1 Millionen Euro. Dieses Geld wird im Rahmen des Infrastruktur- und Wachstumsfonds Siwana bereitgestellt, informiert der Abgeordnete Torsten Hofer (SPD). Seit vielen Jahren engagieren sich Wilhelmsruher dafür, dass dieses kleine Gewässer endlich saniert wird. Die Wasserqualität hatte sich durch ein zunehmendes Algenwachstum erheblich verschlechtert. An warmen...

  • Wilhelmsruh
  • 09.04.19
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Umweltstadtrat Daniel Krüger weihte eines der drei neuen Schilder gemeinsam mit Schülern am Wilhelmsruher See ein.

Bitte nicht füttern!
Schüler gestalteten neue Hinweisschilder für den Wilhelmsruher See

Der Wilhelmsruher See war in den vergangenen Jahren in einem miserablen Zustand. Im zurückliegenden Jahr wurden bereits erste Maßnahmen zur Verbesserung der Wasserqualität eingeleitet. Auch die Schule Eins der gemeinnützigen Gesellschaft Pankower Früchtchen beschäftigte sich in dem Projekt „wasserfest&lupenrein“ mit dem See. Dabei malten die Schüler auch Bilder. Das Umweltamt entschloss sich, mit diesen nun richtige Schilder gegen das Entenfüttern anfertigen zu lassen. Sie sind jetzt...

  • Wilhelmsruh
  • 03.03.19
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Der Bildhauer Rudolf Kaltenbach an einem Abschnitt des Sinnepfades.
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Ein Pfad für alle Sinne
Bildhauer baute mit Jugendlichen eine neue Attraktion im „Toller31“

Der wohl längste und abwechslungsreichste Sinnepfad des Bezirks entstand in den zurückliegenden Wochen im Garten der Tollerstraße 31. Auf diesem Grundstück steht ein Jugendclub. Dieser macht seinen jungen Besuchern immer wieder neue abwechslungsreiche Angebote. Weil die Pädagogen dort nach einem ökologischen und erlebnispädagogischen Ansatz arbeiten, verändert sich der Garten am Club seit einiger Zeit sukzessive. So wurden neue Obstbäume und Sträucher gepflanzt. Unter Anleitung von...

  • Wilhelmsruh
  • 18.12.18
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Wie geht es weiter mit dem „Grünen Band“?
Erst nach Fertigstellung des Radweges erfolgt der Landschaftsbau

Anfang 2017 wurden auf dem einstigen Mauerstreifen zwischen den S-Bahnhöfen Wilhelmsruh und Schönholz zahlreiche Bäume gefällt. Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz teilte seinerzeit mit, dass die Baumfällungen im Zusammenhang mit dem Vorhaben „Grünes Band Berlin“ stehen. Dabei sollen auf dem einstigen Grenzstreifen neue Erholungsräume für die Berliner entstehen. Doch seit dem vergangenen Jahr hat sich auf diesem Streifen nichts mehr getan, meinen Anwohner. Bei...

  • Wilhelmsruh
  • 22.09.18
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Hansjürgen Zurth badete noch als Kind im Wilhelmsruher See.
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Einst ein Ort der Erholung
Wilhelmsruher See: Bezirksamt plant die Renaturierung des übel riechenden Gewässers

Der Wilhelmsruher See machte in den vergangenen Jahren mehr Probleme als Freude. Aber es besteht Hoffnung, dass er wieder zu einem idyllischen Ort wird. „In dem See haben wir als Kinder gebadet. Es gab sogar einen Sprungturm“, erinnert sich Hansjürgen Zurth. „Am Ufer befand sich eine Gaststätte. Es war ein richtiger Ort der Erholung.“ Der 92-jährige Wilhelmsruher wohnte nur zwei Häuser weiter. „Wir sind immer über die Höfe zum See gekommen. Und im Winter wurde Schlittschuh gelaufen.“ Bis in...

  • Wilhelmsruh
  • 07.09.18
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