Wünsche pflücken und erfüllen
Junge Patienten aus dem Helios Klinikum Buch erhalten Geschenke

Marius Gilke vom Verein „Schenk doch mal ein Lächeln“ schmückte den Baum mit den Wunschzetteln der Kinder.
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  • Marius Gilke vom Verein „Schenk doch mal ein Lächeln“ schmückte den Baum mit den Wunschzetteln der Kinder.
  • Foto: Diana Smikalla
  • hochgeladen von Bernd Wähner

Mitarbeiter der Regionaldirektion Berlin Brandenburg der Bundesarbeitsagentur unterstützen in diesem Jahr erstmals die Wunschbaumaktion.

Dabei handelt es sich um ein vorweihnachtliches Projekt des Vereins „Schenk doch mal ein Lächeln“. Mit diesem erfüllt der Verein, unterstützt von vielen Berlinern, Weihnachtswünsche von Kindern. Ein Spielzeugauto oder eine Puppe: Das sind eigentlich ganz normale Wünsche von Kindern. Nur die Lebensumstände der Kinder, die sie im Rahmen dieser Aktion kundtun, sind alles andere als normal.

Geäußert wurden diese Wünsche, die an einem Wunschbaum in der Regionaldirektion der Bundesarbeitsagentur hingen, von jungen Patienten, vor allem schwerkranken Kindern aus dem Helios Klinikum in Buch. Wer genug Kraft zum Schreiben oder Malen hatte, gestaltete selbst einen Wunschzettel. Bei anderen half ein Erwachsener mit. Der Mitinitiator und stellvertretender Vorsitzende des Vereins „Schenk doch mal ein Lächeln“, Marius Gilke, kam eigens im Verwaltungsgebäude der Regionaldirektion vorbei, um die Wunschzettel der Kinder symbolisch an einen Weihnachtsbaum zu hängen. 53 waren es insgesamt.

Insgesamt 121 Paten fanden sich in der Regionaldirektion der Bundesarbeitsagentur, die gemeinsam die Geschenke für die Kinder besorgen. „Es brauchte wirklich nicht viel Überzeugung“, so Mitarbeiterin Iris Herhaus. „Allein schon das ‚Pflücken‘ der Wünsche hat uns viel Freude bereitet, erst recht, die Geschenke zu besorgen und für Kinder ansprechend herzurichten.“

Die Aktion erhielt so viel Zuspruch, dass die ursprünglich aufgestellte Liste aus dem Krankenhaus nicht ausreichte. Es gab mehr Geschenkpaten als Empfänger. Deshalb konnten auch noch Wünsche von einer Mutter-Kind-Gruppe aus Moabit zusätzlich erfüllt werden.

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