Wasserschutzpolizei rüstet auf
Slowik tauft neues Boot "Schwanenwerder"

Die "Schwanenwerder" trägt Polizeiblau.
  • Die "Schwanenwerder" trägt Polizeiblau.
  • Foto: Polizei Berlin
  • hochgeladen von Ulrike Kiefert

Die Wasserschutzpolizei Berlin hat motorisierte Verstärkung bekommen. Das neue Boot wurde in Hakenfelde auf den Namen „Schwanenwerder“ getauft.

Es ist 13,5 Meter lang, 3,80 Meter breit und hat zwei 169 PS starke Motoren unter der Haube. Das neue Polizeistreifenboot verstärkt jetzt die „Flotte“ der Berliner Wasserschutzpolizei. Bei einer feierlichen Zeremonie taufte es Polizeipräsidentin Barbara Slowik am 13. November auf dem Gelände der Wasserschutzpolizei West an der Mertensstraße auf den Namen „Schwanenwerder“. Das ist eine jahrhundertealte Tradition, um der Besatzung „Wohlergehen und eine glückliche Heimkehr“ zu bringen.

Das Boot unterstützt die Arbeit der Wasserschutzpolizei auf den rund 220 Kilometern schiffbaren Wasserstraßen Berlins. Weil es auch bei Tauch- und Bergungseinsätzen gebraucht wird, hat die „Schwanenwerder“ auch eine hydraulische Bergeplattform mit an Bord sowie einen modernen Steuerstand inklusive Joystick-Steuerung, Radar, Überwachungsinstrumente, digitale Funkgeräte, Navigationsbildschirme und eine Klimaanlage.

Ein sogenanntes Side-Scan-Sonargerät sorgt für ein fast dreidimensionales Bild des Gewässergrundes. Das ist wichtig, um Personen oder Gegenstände unter Wasser zu lokalisieren.

Autor:

Ulrike Kiefert aus Mitte

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