Schutzbereiche in der Feldmark

Marienfelde. Wie das Umwelt- und Naturschutzamt mitteilt, hat Natur-Ranger Björn Lindner in der Marienfelder Feldmark am Schichauweg wieder Feldhasen und Feldlerchen beobachten können. Beide Tierarten gelten aufgrund des Wegfalls geeigneter Lebensräume als in ihrem Bestand gefährdet und darüber hinaus als sehr störungsempfindlich. „Um die Wiederbesiedelung zu unterstützen, wurden daher Teilflächen der Feldmark durch Steckgatter gesperrt beziehungsweise als Schutzbereiche besonders markiert. Zusätzlich wurden Blühstreifen und artenreiche Frischwiesen angelegt“, erklärt das Umwelt- und Naturschutzamt. Spaziergänger sollten die geschützten Tiere nicht stören, die ausgewiesenen Schutzflächen nicht betreten und ihre Hunde an der Leine führen. PH

Autor:

Philipp Hartmann aus Tempelhof

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