Tage des offenen Spreeparks
Gesprächsrunden, Ausstellungen, Workshops und Führungen zur Zukunft

Seit 2018 gibt es im Spreepark einen Infopavillon.
  • Seit 2018 gibt es im Spreepark einen Infopavillon.
  • Foto: Ralf Drescher
  • hochgeladen von Ralf Drescher

Am Wochenende lädt Grün Berlin zu den „Tagen des offenen Spreeparks“ ein. Geboten wird am 14. und 15. September eine Mischung aus Gesprächsrunden, Führungen und Workshops.

Seitdem Grün Berlin die Entwicklung des früheren DDR-Kulturparks übernommen hat, wird Bürgerbeteiligung dort groß geschrieben. Seit 2017 gab es mehrere Dialogveranstaltungen, bei denen Bürger ihre Ideen einbringen konnten. Allein im Mai und Juni gab es drei Themenwerkstätten, bei denen Vorstellungen zu Kunst und Kultur, zu klassischen Angeboten und zur künftigen Erreichbarkeit auf der Tagesordnung standen.

Diese Schwerpunkte stehen auch im Rahmen der beiden „Tage des offenen Spreeparks“ auf dem Programm. So gibt es am 14. September Talks zu Kunst- und Kulturangeboten (13 Uhr), zu Freizeit, Gastronomie und Service (15 Uhr) und zu Verkehr und Erreichbarkeit (17 Uhr). Am 15. September stehen Geschichten zum Mythos Spreepark (12 Uhr), zu Perspektiven (14 Uhr), zu Kunst und Planung (15.30 Uhr) und zu kreativen Utopien für den Spreepark (17 Uhr) auf dem Programm. Außerdem gibt es kostenlose Führungen durch den Park und an beiden Tagen die Möglichkeit, sich von 12 bis 16 Uhr ein Bild von den Restaurierungsarbeiten am „Eierhäuschen“ zu machen. In einer Ausstellung werden die Zwischenergebnisse der Beteiligungswerkstätten präsentiert, Besucher können mit den von Grün Berlin beauftragten Planern ins Gespräch kommen. Es gibt kleine Bühnenprogramme, das „Kollektiv Moviemento“ zeigt, wie mit der Stop-Motion-Technik Filme produziert werden und es gibt poetische Ruhepunkte, an einen Besucher verweilen können.

In der Themenwerkstatt zu Verkehr und Erreichbarkeit hatten Bürger bereits mehrere Forderungen eingebracht. So sollen die künftigen Parknutzer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, mit Fahrrad oder zu Fuß anreisen. Zusätzliche Autoparkplätze soll es nicht geben, ein Ausbau des Dammwegs wird abgelehnt. Und für die Zukunft wird auch eine Wasseranbindung, zum Beispiel mit Solarschiffen entlang des Treptower Parks, vorgeschlagen.

Die „Tage des offenen Spreeparks“ beginnen an beiden Tagen um 12 Uhr auf dem Gelände an der Kiehnwerderallee 1-3. Vor Ort gibt es keine Parkplätze, Autofahrer müssen von der Neuen Krugallee rund zehn Minuten laufen.

Autor:

Ralf Drescher aus Lichtenberg

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