Verfolgt, verfemt und verraten

Britz. Unter dem Motto „Fragt uns. Wir sind die Letzten!“ lädt die Anwohnerinitiative Hufeisern gegen Rechts ein: Am Freitag, 8. November, um 19 Uhr liest Horst Selbiger aus seinem Buch „Verfemt, verfolgt, verraten“ ein. Selbiger, Jahrgang 1928, erzählt darin seine Lebensgeschichte. Als Sohn eines jüdischen Vaters und einer nichtjüdischen Mutter entging er nur knapp dem Transport nach Auschwitz. In der DDR kämpfte er als Journalist um die Freiheit des Wortes, in der Bundesrepublik um die Anerkennung seines Entschädigungsanspruchs als Verfolgter des Naziregimes. Nach der Lesung will Horst Selbiger mit den Gästen über seine Erfahrungen in der Vergangenheit und Gegenwart diskutieren. Veranstaltungsort ist die Gemeinde der Stadtmission, Malchiner Straße 73. Der Eintritt ist frei. sus

Autor:

Susanne Schilp aus Neukölln

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