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  • 13. Juni 2016, 00:00 Uhr
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Viertägiges Jazzfest im Gemeinschaftshaus Lichtenrade

16. Juni 2016 um 17:00
Gemeinschaftshaus Lichtenrade, 12305, Berlin
Zum fünften Mal veranstaltet Musiker Lutz Fußangel vom 16. bis 19. Juni das Lichtenrader Jazzfest.
Zum fünften Mal veranstaltet Musiker Lutz Fußangel vom 16. bis 19. Juni das Lichtenrader Jazzfest. (Foto: Michael Geßner)

Lichtenrade. Vom 16. bis 19. Juni steigt im Gemeinschaftshaus Lichtenrade, Barnetstraße 11, zum fünften Mal das Lichtenrader Jazzfest. Traditioneller Jazz trifft auf moderne Loops, schottische Dudelsäcke auf afrikanische Trommeln. Der Eintritt ist frei.

Das Fest beginnt am 16. Juni um 17 Uhr mit einem Workshop des Lichtenrader Gospelchors und der Leo Kestenberg Musikschule (LKMS) und endet am 19. Juni mit dem Tanzensemble Caren Gish. Dazwischen ist ein pralles, von der Jazzklasse der Nahariya-Grundschule und der „Berlin Pipe Company“ über Shakuhachi-Improvisationen und GrooveLatinJazz bis zu allerlei Improvisationen und Qi Gong für Musiker reichendes Programm angekündigt. Insgesamt dürfte wohl für jeden Geschmack etwas dabei sein.

„Das vielfältige musikalische Angebot sprengt dieses Jahr wieder die klassischen Grenzen des Jazz und erweitert so das Programm auf seine eigene bunte Weise und wir feiern, wie bei all unseren Konzerten, mit guter Laune und toller, breitgefächerter Musik“, freut sich der langjährige Veranstalter der mittlerweile schon traditionellen Jazzkonzerte im Lichtenrader Gemeinschaftshaus, der Musiker Lutz Fußangel vom Verein „Jazz für Alle“.

Und mit der Ausstellung „Pinsel & Spachtel“ wird auch visuell einiges geboten. Die Gruppe „Freies Malen" der evangelischen Kirchengemeinde Lichtenrade präsentiert ihre Bilder. „Lichtenrader Künstler sind wieder zahlreich vertreten und zeigen mit ihren Bildern und ihrer eigenen Musik, welche Kreativität in unserem Ortsteil im tiefen Süden des Bezirks steckt“, so Fußangel. HDK

Der Programmablauf sowie ein ausführlicher Hintergrundbericht zum Thema Jazz ist unterwww.lichtenrader-Jazzfest.de abrufbar.
Autor: Horst-Dieter Keitel
aus Tempelhof
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