Bibliothek mit Lesecafe entsteht an der Straße Alt-Rudow

Grundsteinlegung mit Stadtrat Jan-Christopher Rämer, Bürgermeisterin Franziska Giffey, Architekt Wieland Vajen und Bibliothekarin Susann Schaller.
  • Grundsteinlegung mit Stadtrat Jan-Christopher Rämer, Bürgermeisterin Franziska Giffey, Architekt Wieland Vajen und Bibliothekarin Susann Schaller.
  • Foto: BA Neukölln
  • hochgeladen von Klaus Teßmann

Rudow. Am 8. September wurde der Grundstein für die neue Stadtteilbibliothek in Rudow gelegt. Im Frühjahr 2018 soll die Bibliothek mit Lesecafé und Lesegarten fertig sein.

Damit haben die Bauarbeiten für die neue Stadtteilbibliothek in Alt-Rudow 45 begonnen. Am 21. Juli war bereits der erste Spatenstich erfolgt. Die künftigen Bibliothekarinnen, der Architekt und die Auszubildenden der Knobelsdorff-Schule versenkten zusammen mit Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) und Bildungsstadtrat Jan-Christopher Rämer (SPD) eine Zeitkapsel in die Grundplatte des Gebäudes und besiegelten die Grundsteinlegung.

Die Zeitkapsel enthält einen Bauplan, einen Bibliotheksausweis aus diesem Jahr, Flyer über die Arbeit und Veranstaltungstätigkeit der Neuköllner Bibliotheken, eine Fachzeitschrift des BIB (Berufsverband Information Bibliothek e.V.) mit dem Schwerpunktthema „Bibliotheken der Zukunft“, das Neuköllner Wappen, das Grundgesetz, eine Tageszeitung und einen aktuellen Neuköllner Bildungsbrief.

Die neue moderne Bibliothek ist für über 70 000 Besucher geplant, die mehr als 150 000 Entleihungen im Jahr vornehmen können. Das Bauwerk soll rund 1,8 Millionen Euro kosten.

Die neue Stadtteilbibliothek liegt im Herzen von Rudow und bietet neben der klassischen Nutzung die Möglichkeit, ein Ort der Begegnung und Kommunikation zu werden, der Information und des Lernens.

Das vom Architekturbüro Wieland Vajen entworfene Gebäude wird auf drei Etagen mit 570 Quadratmetern Nutzfläche Platz für ein vielfältiges Medienangebot und moderne Medienausleihe bieten. Darin integriert sind Bereiche für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie Lese- und Arbeitsplätze.

Kindertagesstätten, Schulen und andere Einrichtungen im Stadtteil finden dort Bildungsangebote und ausreichend Raum. Ein Lesecafé mit Lesegarten lädt zum Verweilen ein und steht für öffentliche Veranstaltungen zur Verfügung.

Bildungsstadtrat Jan-Christopher Rämer erklärte: „Wir sind sehr stolz, eine neue Bibliothek bauen zu können, denn so etwas kommt nicht oft vor.“ Sie soll ein Ort für verschiedene Interessen sein, für Jung und Alt und ein Ort der digitalen Weiterbildung.

Das neue Gebäude bietet auch genügend Platz für Veranstaltungen. Beispielsweise für „Rudow liest“. KT

Autor:

Klaus Teßmann aus Prenzlauer Berg

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