Ermittler gehen von Brandstiftung aus

Charlottenburg-Nord. Am 5. März brannten Teile des Zeltes eines Obdachlosen. Kurz nach 13 Uhr erschien der 53-Jährige auf einem Polizeiabschnitt und gab an, dass er gegen 8.30 Uhr Flammen an seinem Vorzelt bemerkte, dass in der Nähe der Ludwig-Hoffmann-Brücke stand. Er selbst habe sich zu dem Zeitpunkt im Zelt befunden. Gemeinsam mit einem Passanten konnten sie die Flammen löschen, die diverse Gegenstände zerstörten. Alarmierte Rettungskräfte mussten nicht mehr tätig werden. Der Mann blieb unverletzt. Die Ermittlungen zu der Ursache führt ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes. my

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