Preisentwicklung
Preiswachstum für Neubau-Eigentumswohnungen in Spandau

Die Preise für Neubau-Eigentumswohnungen in Spandau ziehen weiter an.

Prozentual vollzog sich die höchste Preissteigerung in Siemensstadt. Hier stiegen die Angebotspreise für eine neue Eigentumswohnung um 14 Prozent auf 3.882 Euro pro Quadratmeter.

Auch in anderen Spandauer Ortsteilen stiegen die Angebotspreise:

Kladow: 4477 Euro, 13,9 Prozent

Spandau: 3.458 Euro, 13,3 Prozent

Gatow: 4.574 Euro, 13,1 Prozent

Haselhorst: 3.933 Euro , 12,9 Prozent

Staaken: 3.578 Euro, 12,8 Prozent

Die durchschnittlichen Quadratmeterpreise beziehen sich auf eine 80 m² große 3-Zimmer-Wohnung, die in den Jahren 2016, 2017 und 2018 erbaut wurde - ausgestattet mit mittlerem Standard in Spandau.

Ermittelt wurden die Preise mit diesen Merkmalen auf der Grundlage aller bei ImmobilienScout24 inserierten Neubauobjekte in der Hauptstadt. Der Prozentwert beschreibt das Preiswachstum zwischen dem vierten Quartal 2017 und dem vierten Quartal 2018.

Berlin-Vergleich

Prozentual vollzog sich die höchste Preissteigerung im Berliner Szeneviertel Neukölln. Hier stiegen die Angebotspreise für eine neue Eigentumswohnung um 19,5 Prozent auf 5.936 Euro pro Quadratmeter.

Auch die Viertel Kreuzberg mit durchschnittlich 6.615 Euro pro Quadratmeter (plus 17,1 Prozent) und Wedding mit 4.909 Euro pro Quadratmeter (plus 17 Prozent) erzielten Ende 2018 hohe Preisanstiege.

Am teuersten blieb Wohneigntum in Mitte mit Quadratmeterpreisen von 7.256 (plus 15,2 Prozent) Euro im Schnitt.

Im Vergleich zu den anderen Top-Metropolen erzielt Berlin damit die höchsten Preissteigerungen.

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