Diskussion über Zuwanderung '89

Marienfelde. "Fluch oder Chance für West-Berlin? Politische Reaktionen auf die Zuwanderung aus der DDR 1989" ist Titel eines Vortrags mit Podiumsgespräch in der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager, Marienfelder Allee 66/80. Er beginnt an 17. September 19 Uhr. Der Eintritt ist frei. Fast 340000 Menschen verließen 1989 die DDR Richtung Bundesrepublik und beschleunigten so den politischen Umbruch in Ostdeutschland. Viele strebten nach West-Berlin, wo seit 1988 zudem verstärkt Aussiedler ankamen. Politiker des rot-grünen Senats sahen sich vor großen Herausforderungen: Wie konnten die Ankömmlinge mit Wohnraum versorgt und möglichst rasch in die Gesellschaft integriert werden? Zu bedenken war auch, wie sich die starke Abwanderung auf die Lage in der DDR und das aufbrechende innerdeutsche Verhältnis auswirken würde. Zu Gast sind die frühere Sozialsenatorin Ingrid Stahmer und der Grünen-Politiker Michael Cramer, damals Abgeordnetenhausmitglied. sim

Autor:

Silvia Möller aus Köpenick

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