Heilandsweide, die dritte

Marienfelde. Anderthalb Jahre nach ihrer Pflanzung ist die nunmehr dritte Heilandsweide schon ein klein wenig gewachsen. Bis sie eine prächtige Weide wird, dürften jedoch noch Jahre vergehen. Nur wenige Meter von der B101 entfernt erinnert sie samt Gedenkstein an eine Sage, wonach ein Schäfer bei der Rettung eines seiner Schafe im Sumpf verschwand. Sein Weidenstab blieb zurück, aus dem der Baum wuchs. PH

Autor:

Philipp Hartmann aus Tempelhof

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