Potse

„PallasT“ vorerst gerettet

Karen Noetzel
Karen Noetzel | Schöneberg | am 27.12.2015 | 52 mal gelesen

Schöneberg. Die Erleichterung steht Oliver Schworck (SPD) deutlich ins Gesicht geschrieben: Am 17. Dezember hat der Jugendstadtrat endlich den neuen Mietvertrag für die Kinder- und Jugendeinrichtung „PallasT“ und die beiden selbstverwalteten Jugendzentren „Potse“ und „Drugstore“ unterzeichnen können. Deren Verbleib in der Potsdamer Straße 180 war ungewiss, nachdem der Eigentümer des Gebäudes die Kaltmiete um fast 60 Prozent...

Jugendzentren noch nicht sicher

Karen Noetzel
Karen Noetzel | Schöneberg | am 20.11.2015 | 78 mal gelesen

Schöneberg. Vertreter der beiden selbstverwalteten Jugendzentren „Potse“ und „Drugstore“ in der Potsdamer Straße haben zu Äußerungen der Linkspartei im Bezirk Stellung genommen, der Fortbestand der beiden Einrichtungen bis 2017 sei gesichert – die Berliner Woche hat darüber berichtet. Danach sei bei der Veranstaltung am 7. November im „Leydeke“ nicht der Verbleib der Jugendzentren in der Potsdamer Straße gefeiert worden. Es...

Verwirrung um Jugendklubs 1

Karen Noetzel
Karen Noetzel | Schöneberg | am 13.11.2015 | 116 mal gelesen

Schöneberg. Die Linke im Bezirk solidarisiert sich mit den selbstverwalteten Jugendeinrichtungen „Potse“, „Drugstore“ und „PallasT“ für deren Verbleib in der Potsdamer Straße bis 2017. In der jüngsten Sitzung des Jugendhilfeausschusses will die Linken-Verordnete Elisabeth Wissel erfahren haben, dass die Räumlichkeiten nun für weitere zwei Jahre gesichert sind. Anschließend sähe es aber düster aus, meinen Wissel, ihr...

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Potse und Drugstore: Bezirk verhandelt weiter über Mietpreis

Karen Noetzel
Karen Noetzel | Schöneberg | am 24.10.2015 | 380 mal gelesen

Schöneberg. Die Gruppe der Linken in der Bezirksverordnetenversammlung sieht sich als Verteidigerin der Punk-Jugendeinrichtungen „Potse“ und „Drugstore“ und stellt dem Jugendstadtrat unangenehme Fragen. Zum Beispiel nach dem Stand der Verhandlungen mit dem Eigentümer der Immobilie in der Potsdamer Straße 180-182, einer Luxemburger Fondsgesellschaft, und seinem Verwalter. Der Eigentümer verlangt vom Bezirksamt rund 59 Prozent...

Quo vadis Jugendzentren? Jugendliche müssen wohl zusammenrücken

Karen Noetzel
Karen Noetzel | Schöneberg | am 18.09.2015 | 251 mal gelesen

Schöneberg. Im Jugendbereich muss der Bezirk 750 000 Euro einsparen. Die selbstverwalteten Jugendzentren „Drugstore“ und „Potse“ sowie der „Kinder-PallasT“ des Stadttteilvereins Schöneberg sollen aber erhalten bleiben – möglicherweise aber verkleinert. Dieses Versprechen gab Jugendstadtrat Oliver Schworck in einer lebhaften ersten BVV-Tagung nach der Sommerpause. Vor und während der Sitzung protestierten die betroffenen...