„Karawane ins Abendland“
Neue Ausstellung in der Galerie Alte Schule

"Zirkus übermäßiger Akkord" von Michael Augustinski entstand in Kreide und Acryl auf Hartfaser.
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  • "Zirkus übermäßiger Akkord" von Michael Augustinski entstand in Kreide und Acryl auf Hartfaser.
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Die aktuelle Ausstellung in der Galerie Alte Schule ist der Städtepartnerschaft mit dem türkischen Eskisehir-Tepebasi gewidmet. Ein Teil der beteiligten Künstler kommt aus der Partnerstadt.

Rund 20 Künstler haben ihre Werke unter dem Titel „Karawane ins Abendland“ Zusammengefasst. Zu sehen sind Drucke, Malerei, Plastiken, Installationen und Fotografie. Georg Krause, eigentlich als „Menschenfotograf“ bekannt, hat Schneebeeren und Feuerdorn abgelichtet.

„Am Ende ist es doch egal, in welcher Sprache man sich über die Kunst austauscht. Türkisch, Deutsch oder schlechtes Englisch. Die Prozesse, die wir in unseren Ateliers beschreiten, sind ähnlich. Sie sind zutiefst menschlich. Sowohl die Probleme, die zehrende Auseinandersetzung mit Themen oder Formfindung, als auch das Glücksgefühl bei der Lösung dessen auf Papier, Leinwand oder in Ton sind am Ende doch universell“, sagte Kuratorin Dorit Bearach in ihrer Laudatio.

Zu sehen ist „Karawane ins Abendland“ noch bis zum 11. Mai in der Galerie Alte Schule, Dörpfeldstraße 56. Geöffnet ist bei freiem Eintritt Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 12 bis 19 Uhr, Freitag von 12 bis 17 Uhr und Sonnabend von 15 bis 19 Uhr. Später soll die Ausstellung auch in der türkischen Partnergemeinde gezeigt werden.

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