„Weißer Traum“ im Treptower Park
Temporäres Kunstwerk von Ping Qiu zu bewundern

Der "Weiße Traum" ist bis Anfang Oktober im Treptower Park zu sehen.
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  • Der "Weiße Traum" ist bis Anfang Oktober im Treptower Park zu sehen.
  • Foto: Ralf Drescher
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Eine stilisierte Vase mit einem Baum, und alles in Weiß, das ist das diesjährige temporäre Kunstwerk am Rand des Rosengartens. Damit erinnert der Bezirk an die zu DDR-Zeiten praktizierte Ausstellung „Plastik und Blumen“.

Wie schon in den Vorjahren hatte es dafür einen beschränkten Wettbewerb gegeben. Gewonnen hat ihn Ping Qiu. Die Künstlerin, 1961 in Wuhan, China, geboren, lebt und arbeitet seit 20 Jahren in Berlin und Brandenburg. Sie hat an der Kunstakademie im chinesische Hangzhou und an der Hochschule der Künste in Berlin studiert.

Bereits zum sechsten Mal hatte der Bezirk Künstler eingeladen, eines ihrer Werke den Sommer über im Treptower Park zu präsentieren. Dafür stehen im Bezirkshaushalt 3000 Euro zur Verfügung. Die Ausstellung „Plastik und Blumen“ gab es von 1957 bis 1988. Damals zeigten internationale Künstler bis zu 50 Werke in der Parkanlage. Einige Plastiken wurden angekauft und stehen noch heute im Treptower Park. Der „Weiße Traum“ von Ping Qiu kann noch bis Anfang Oktober in der Nähe des Parkplatzes Rosengarten bewundert werden.

Wissenswertes zur Künstlerin, allerdings nur in Englisch: http://ping-qiu.de/?Home

Der "Weiße Traum" ist bis Anfang Oktober im Treptower Park zu sehen.
Die in China geborene Künstlerin Ping Qiu.

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