Perspektiven der Wendezeit

Neu-Hohenschönhausen. Am 9. November 1989 las der Schriftsteller Stefan Heym in der Anna-Seghers-Bibliothek am Prerower Platz aus seinem Buch „Ahasver“. Angesichts der Ereignisse auf den Straßen Berlins an den Tagen zuvor, wie die Großdemonstration am 4. November, wurde aus der geplanten Lesung ein politischer Diskussionsabend. Dass an diesem Abend auch die Mauer fiel – ein Zufall. Genau 30 Jahre danach soll es nun wieder eine Lesung am Prerower Platz geben: Der Professor für Soziologie an der Freien Universität Berlin, Steffen Mau, liest aus seinem neuen Buch „Lütten Klein – Leben in der ostdeutschen Transformationsgesellschaft“ (Suhrkamp) über die Wendezeit in Rostock. Nach der Lesung ist das Publikum zum Gespräch eingeladen: Wie ist ihre Perspektive auf die Wendezeit in Hohenschönhausen? Wie erlebten sie die Umbrüche? Was hat sich seitdem verändert? Die Veranstaltung ist Teil des Projektes „Platte machen für Hohenschönhausen“ von Thomas Stange (wir berichteten). Ort der Lesung ist der „360° - Raum für Kreativität“ am Prerower Platz 10. bm

Autor:

Berit Müller aus Lichtenberg

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