Blick durchs Riesenfernrohr

Alt-Treptow. Am 9. November wird wieder einmal das Riesenfernrohr der Archenhold-Sternwarte in Betrieb gesetzt. Der 130 Tonnen schwere Refraktor mit einer Brennweite von 21 Meter ist bis heute das längste Linsenfernrohr der Welt. Es wurde 1896 für die Berliner Gewerbeausstellung errichtet, die heutige Sternwarte wurde später quasi um das Instrument herum gebaut. Der Beobachtungsabend beginnt um 20 Uhr, das Fernrohr wird auf den Planeten Uranus gerichtet. Der Eintritt kostet sechs, ermäßigt vier Euro, Kinder ab zwölf Jahre sind willkommen. Die Sternwarte befindet sich in Alt-Treptow 1, schräg gegenüber vom Gasthaus „Zenner“. RD

Autor:

Ralf Drescher aus Lichtenberg

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