Stadtmuseum stellt Sanierungspläne vor

23. November 2017
18:00 Uhr
Märkisches Museum, 10179, Berlin

Im Märkischen Museum, Am Köllnischen Park 5, erklärt Museumsdirektor Paul Spies am 23. November um 18 Uhr, wofür er 65 Millionen Euro ausgeben will.

Das Märkische Museum und das benachbarte Marinehaus sollen in den kommenden Jahren saniert und „zum Herzstück eines Museums- und Kreativquartiers am Köllnischen Park weiterentwickelt werden“, so die Pläne. Das Geld steht bereit, der Senat hat im September eine Finanzierungsvereinbarung unterzeichnet.

Die Stiftung Stadtmuseum und der Förderverein des Stadtmuseums Berlin wollen die „Öffentlichkeit möglichst früh in die Pläne und Entwicklungen einbeziehen“. Die Diskussionsrunde ist Auftakt zu mehreren Informationsveranstaltungen und trägt den Titel „65 Millionen – wofür?“. Was passiert mit der Millionenförderung? Über die Pläne für das Märkische Museum und das benachbarte Marinehaus sprechen Paul Spies, der auch Direktor des Stadtmuseums und Chefkurator im Humboldt-Forum ist, Peter Lummel, Projektleiter für die Neugestaltung der Dauerausstellung, und Naturkundemuseumsdirektor Johannes Vogel. Der Abend wird von Manfred Rettig, Vorsitzender des Vereins der Förderer des Stadtmuseums Berlin, moderiert. Bereits um 17 Uhr kann man die neu konzipierten „Probe“-Räume erkunden oder mit Kurator Gernot Schaulinski die Ausstellung „Berlin 1937 – Im Schatten von morgen“ besichtigen. Der Eintritt ist frei, Anmeldung über die Geschäftsstelle des Vereins der Freunde und Förderer des Stadtmuseums Berlin e.V., www.freunde-des-stadtmuseums.de/.

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