Buchpremiere und Besichtigung

Haselhorst. Der ungarisch-jüdische Architekt Fred Forbat plante ab 1930 den Bau von 1200 Wohnungen in der Reichsforschungssiedlung Haselhorst. Jetzt hat das Bauhaus-Archiv seine „Erinnerungen eines Architekten aus vier Ländern“ erstmals publiziert. Die Herausgeberin Sibylle Hoiman stellt das Buch am Mittwoch, 22. Januar, in der Stadtteilbibliothek Haselhorst im Dialog mit dem Kulturhistoriker Michael Bienert vor. Los geht es um 18.15 Uhr in der Bibliothek an der Gartenfelder Straße. Einlass ist ab 18 Uhr. Zuvor haben Interessierte die Gelegenheit, die im Stil der Bauzeit eingerichtete Museumswohnung im Forbat-Block der Reichsforschungssiedlung zu besichtigen und zwar von 16.30 bis 17.45 Uhr. Die Museumswohnung befindet sich am Burscheider Weg 21. uk

Autor:

Ulrike Kiefert aus Spandau

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